<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Gaymuensterland&#039;s Blog</title>
	<atom:link href="http://gaymuensterland.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://gaymuensterland.wordpress.com</link>
	<description>Schwul &#38; Links im Münsterland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Dec 2009 10:51:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Tweets that mention Widerstandskämpfer veranstalten Konferenz/Jugendtreffen der AntiFa in Berlin/Naziterror forderte 48 Verletzte allein im Oktober 2009 « Gaymuensterland's Blog -- Topsy.com zu Widerstandskämpfer veranstalten Konferenz/Jugendtreffen der AntiFa in Berlin/Naziterror forderte 48 Verletzte allein im Oktober 2009</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/12/23/widerstandskampfer-veranstalten-konferenzjugendtreffen-der-antifa-in-berlinnaziterror-forderte-48-verletzte-allein-im-oktober-2009/comment-page-1/#comment-107</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Widerstandskämpfer veranstalten Konferenz/Jugendtreffen der AntiFa in Berlin/Naziterror forderte 48 Verletzte allein im Oktober 2009 « Gaymuensterland's Blog -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:51:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1467#comment-107</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Kreuzberg Tweets, gelderlander. gelderlander said: Widerstandskämpfer veranstalten Konferenz/Jugendtreffen der AntiFa in Berlin/Naziterror forderte 48 Verletzte allein … http://wp.me/pxYNk-nF [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Kreuzberg Tweets, gelderlander. gelderlander said: Widerstandskämpfer veranstalten Konferenz/Jugendtreffen der AntiFa in Berlin/Naziterror forderte 48 Verletzte allein … <a href="http://wp.me/pxYNk-nF" rel="nofollow">http://wp.me/pxYNk-nF</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ist der OB von München ein Antisemit? « Gaymuensterland&#39;s Blog zu Ist der OB von München ein Antisemit?</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/27/ist-der-ob-von-munchen-ein-antisemit/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>Ist der OB von München ein Antisemit? « Gaymuensterland&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:29:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1310#comment-104</guid>
		<description>[...] über den RSS 2.0 Feed. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder Trackback von deiner &#8230; [...]   Uni Ego / Ist der OB von München ein Antisemit? « Gaymuensterland&#039;s [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] über den RSS 2.0 Feed. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder Trackback von deiner &#8230; [...]   Uni Ego / Ist der OB von München ein Antisemit? « Gaymuensterland&#39;s [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von münchener lügner zu Ist der OB von München ein Antisemit?</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/27/ist-der-ob-von-munchen-ein-antisemit/comment-page-1/#comment-103</link>
		<dc:creator>münchener lügner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:18:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1310#comment-103</guid>
		<description>München rechtfertigt Zensur
Von Rolf-Henning Hintze, München
München. Nach mehr als fünf Wochen hat die Stadt München eine Anfrage der Grünen-Stadtratsfraktion zum Auftrittsverbot für den israelischen Historiker Ilan Pappe beantwortet. Darin führt die Verwaltung nochmals Sicherheitsbedenken an, blieb jedoch konkrete Belege abermals schuldig. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Siegfried Benker, äußerte sich gegenüber jW erstaunt darüber, daß »nicht einmal ansatzweise« Belege geliefert worden seien und kündigte an, Akteneinsicht beim Schulreferat zu beantragen. Dieses hatte die Entscheidung in Abwesenheit des Oberbürgermeisters allein getroffen.

Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hatte die Entscheidung der Schulverwaltung nachträglich mit der Begründung gebilligt, München sollte sich bei internationalen Konflikten »nicht mit einer Seite identifizieren«.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>München rechtfertigt Zensur<br />
Von Rolf-Henning Hintze, München<br />
München. Nach mehr als fünf Wochen hat die Stadt München eine Anfrage der Grünen-Stadtratsfraktion zum Auftrittsverbot für den israelischen Historiker Ilan Pappe beantwortet. Darin führt die Verwaltung nochmals Sicherheitsbedenken an, blieb jedoch konkrete Belege abermals schuldig. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Siegfried Benker, äußerte sich gegenüber jW erstaunt darüber, daß »nicht einmal ansatzweise« Belege geliefert worden seien und kündigte an, Akteneinsicht beim Schulreferat zu beantragen. Dieses hatte die Entscheidung in Abwesenheit des Oberbürgermeisters allein getroffen.</p>
<p>Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hatte die Entscheidung der Schulverwaltung nachträglich mit der Begründung gebilligt, München sollte sich bei internationalen Konflikten »nicht mit einer Seite identifizieren«.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lehrmeister zu Wer Streikt fliegt raus</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/12/03/wer-streikt-fliegt-raus/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:18:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1339#comment-102</guid>
		<description>Berliner Bauunternehmen protestieren gegen Entlassung von Lehrmeistern nach Arbeitskampf. Qualitätseinbußen bei der Berufsausbildung befürchtet
In ihrem Kampf gegen die Entlassung der Ausbilder des Lehrbauhofs Berlin-Marienfelde bekommt die Gewerkschaft IG BAU jetzt Unterstützung aus dem Unternehmerlager. Die Kündigungen wie auch die erklärte Absicht, den Lehrbetrieb künftig ausschließlich mit freien Honorarkräften durchzuführen, werde »einer gemeinnützigen Aussbildungsstätte nicht gerecht«, heißt es in dem junge Welt vorliegenden Schreiben, das von einem Dutzend Baufirmen aus Berlin und Brandenburg unterzeichnet ist. Zu den Unterstützern gehören Oevermann Verkehrswegebau, Stratief GmbH, Paulus Straßenbau und weitere.

Der Träger der überbetrieblichen Einrichtung, der Unternehmerverband Fachgemeinschaft Bau, hatte allen dreizehn angestellten Lehrausbildern Anfang November betriebsbedingt gekündigt. Unmittelbar vorausgegangen war ein Arbeitskampf im September/Oktober, mit dem die Gekündigten einen Gehaltstarifvertrag durchsetzen wollten (siehe jW vom 3. Dezember). Die Geschäftsleitung hatte auf die Streiks der Lehrmeister mit Aussperrung reagiert. Dagegen klagte die Gewerkschaft erfolgreich vor dem Arbeitsgericht. Die Geschäftsleitung drohte daraufhin nicht näher definierte »Gegenmaßnahmen« an.

Das Szenario dieser »Gegenmaßnahmen« liest sich wie ein Kapitel aus einem Handbuch zur Zerschlagung von Gewerkschaften. Einen Tag nach der Gerichtsentscheidung berief die FG Bau »unter Verzicht auf die Einhaltung von Form, Frist und Ladungsvorschriften« eine außerordentliche Gesellschafterversammlung ein. »Verkarstete Strukturen sind aufzubrechen«, heißt es in dem jW vorliegenden Protokoll, »ein Neuanfang« sei »dringend erforderlich«. So sei »zukünftig die Aus- und Weiterbildung nicht mehr von eigenen, festangestellten Arbeitnehmern zu erbringen«, sondern »nur noch mit freien Mitarbeitern« zu arbeiten. »Der Bereich Aus- und Weiterbildung wird mithin im arbeitsrechtlichen Sinne stillgelegt.« Zugleich sei »ein großzügig bemessener Pool« von zur Ausbildung zugelassenen Handwerksmeistern u. ä. zu bilden, »aus denen im Wege der freihändigen Vergabe unter Berücksichtigung eines freien Wettbewerbs Honorarkräfte nach Bedarf für die Ausbildung herangezogen werden können«.

Eine Vorgehensweise, die bei der Bauwirtschaft auf »Mißbilligung« stößt, wie es in dem Schreiben der Unternehmen an die Fachgemeinschaft heißt. Bereits »die Aussperrung von Ausbildern und das Aufstellen von Wachschutz auf dem Lehrbauhof während des täglichen Lehrbetriebes« sei »dem Auftrag, eine geregelte Ausbildung für junge Menschen zu organsieren zuwider(gelaufen)«, schreiben die Vertreter der Firmen. »Viel bedenklicher ist aber, daß unter dem Deckmantel der angeblichen Wirtschaftlichkeit in Zukunft ein Geschäftsmodell auf dem Lehrbauhof etabliert werden soll, das in der freien Wirtschaft immer wieder zum Scheitern führt: die Erbringung der geschuldeten Auftragsleistung im Bereich der eigenen Kernkompetenz ausschließlich durch den Einsatz von Subunternehmern durchführen zu lassen.«</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berliner Bauunternehmen protestieren gegen Entlassung von Lehrmeistern nach Arbeitskampf. Qualitätseinbußen bei der Berufsausbildung befürchtet<br />
In ihrem Kampf gegen die Entlassung der Ausbilder des Lehrbauhofs Berlin-Marienfelde bekommt die Gewerkschaft IG BAU jetzt Unterstützung aus dem Unternehmerlager. Die Kündigungen wie auch die erklärte Absicht, den Lehrbetrieb künftig ausschließlich mit freien Honorarkräften durchzuführen, werde »einer gemeinnützigen Aussbildungsstätte nicht gerecht«, heißt es in dem junge Welt vorliegenden Schreiben, das von einem Dutzend Baufirmen aus Berlin und Brandenburg unterzeichnet ist. Zu den Unterstützern gehören Oevermann Verkehrswegebau, Stratief GmbH, Paulus Straßenbau und weitere.</p>
<p>Der Träger der überbetrieblichen Einrichtung, der Unternehmerverband Fachgemeinschaft Bau, hatte allen dreizehn angestellten Lehrausbildern Anfang November betriebsbedingt gekündigt. Unmittelbar vorausgegangen war ein Arbeitskampf im September/Oktober, mit dem die Gekündigten einen Gehaltstarifvertrag durchsetzen wollten (siehe jW vom 3. Dezember). Die Geschäftsleitung hatte auf die Streiks der Lehrmeister mit Aussperrung reagiert. Dagegen klagte die Gewerkschaft erfolgreich vor dem Arbeitsgericht. Die Geschäftsleitung drohte daraufhin nicht näher definierte »Gegenmaßnahmen« an.</p>
<p>Das Szenario dieser »Gegenmaßnahmen« liest sich wie ein Kapitel aus einem Handbuch zur Zerschlagung von Gewerkschaften. Einen Tag nach der Gerichtsentscheidung berief die FG Bau »unter Verzicht auf die Einhaltung von Form, Frist und Ladungsvorschriften« eine außerordentliche Gesellschafterversammlung ein. »Verkarstete Strukturen sind aufzubrechen«, heißt es in dem jW vorliegenden Protokoll, »ein Neuanfang« sei »dringend erforderlich«. So sei »zukünftig die Aus- und Weiterbildung nicht mehr von eigenen, festangestellten Arbeitnehmern zu erbringen«, sondern »nur noch mit freien Mitarbeitern« zu arbeiten. »Der Bereich Aus- und Weiterbildung wird mithin im arbeitsrechtlichen Sinne stillgelegt.« Zugleich sei »ein großzügig bemessener Pool« von zur Ausbildung zugelassenen Handwerksmeistern u. ä. zu bilden, »aus denen im Wege der freihändigen Vergabe unter Berücksichtigung eines freien Wettbewerbs Honorarkräfte nach Bedarf für die Ausbildung herangezogen werden können«.</p>
<p>Eine Vorgehensweise, die bei der Bauwirtschaft auf »Mißbilligung« stößt, wie es in dem Schreiben der Unternehmen an die Fachgemeinschaft heißt. Bereits »die Aussperrung von Ausbildern und das Aufstellen von Wachschutz auf dem Lehrbauhof während des täglichen Lehrbetriebes« sei »dem Auftrag, eine geregelte Ausbildung für junge Menschen zu organsieren zuwider(gelaufen)«, schreiben die Vertreter der Firmen. »Viel bedenklicher ist aber, daß unter dem Deckmantel der angeblichen Wirtschaftlichkeit in Zukunft ein Geschäftsmodell auf dem Lehrbauhof etabliert werden soll, das in der freien Wirtschaft immer wieder zum Scheitern führt: die Erbringung der geschuldeten Auftragsleistung im Bereich der eigenen Kernkompetenz ausschließlich durch den Einsatz von Subunternehmern durchführen zu lassen.«</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Räumung der Universität nicht gerechtfertigt zu Mit brutaler Gewalt gegen Studenten</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/12/03/mit-brutaler-gewalt-gegen-studenten/comment-page-1/#comment-101</link>
		<dc:creator>Räumung der Universität nicht gerechtfertigt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:53:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1348#comment-101</guid>
		<description>Am Donnerstag veröffentlichten Lehrkräfte der Goethe-Universität Frankfurt am Main eine Erklärung zum Vorgehen des Präsidiums der Hochschule gegen die Alternativveranstaltungen im Rahmen des Bildungsstreiks und die Räumung des Casinos im IG-Farben-Haus:

Als Lehrende der Goethe-Universität Frankfurt mißbilligen wir die vom Präsidium getroffene Entscheidung zur polizeilichen Räumung der Universität und den gewaltsamen Abbruch der Alternativveranstaltungen von Studierenden und Dozent/innen im Rahmen des Bildungsstreiks.

Die in der Begründung vorgebrachten Argumente bezüglich der Sachbeschädigungen rechtfertigen nicht die gewaltsame Auflösung von selbstorganisierten Lehrveranstaltungen durch ein Polizeikommando. Die Räumung stellt einen nicht akzeptablen Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre dar. Die ausschließliche Fokussierung auf »Vandalismus« dient einzig der Delegitimierung und Kriminalisierung des Protests und lenkt von den intensiven inhaltlichen Auseinandersetzungen ab: Bildung braucht Zeit und Raum. Dies zu organisieren war Ziel der Besetzer/innen des Casinos des IG-Farben-Hauses. Sachbeschädigungen sind von der Mehrheit der Besetzer/innen weder unterstützt noch gutgeheißen worden.

In über 70 Workshops haben sich Studierende und Lehrende mit dem dringenden Anliegen einer Analyse und Bewertung der Hochschulreformen sowie der Studien-, Lehr- und Forschungsbedingungen an unserer Universität auseinandergesetzt. Dem von ihnen in Gang gesetzten notwendigen Diskurs hat sich das Präsidium entgegen aller Behauptungen entzogen.

Wir wenden uns entschieden gegen die konfrontative Haltung und Mißachtung der Anliegen der Beteiligten des Bildungsstreiks und fordern die sofortige Einstellung der strafrechtlichen Verfolgung von Studierenden und Dozent/innen. Wir fordern die Universitätsleitung auf, die Aktivitäten im Rahmen des Bildungsstreiks nicht mehr zu behindern.

ErstunterzeichnerInnen:

Christoph Bauer, Dr. Kendra Briken, Dr. Oliver Brüchert, Dr. Sonja Buckel, Simone Claar, Prof. Dr. Alex Demirovic, Prof. Dr. Andreas Eis, Juliane Hammermeister, Prof. Dr. Joachim Hirsch, Johanna Hoerning, Dr. Stefanie Hürtgen, Dr. Dirk Martin, Susanne Martin, Prof. Dr. Frank Nonnenmacher, Dr. Nadja Rakowitz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag veröffentlichten Lehrkräfte der Goethe-Universität Frankfurt am Main eine Erklärung zum Vorgehen des Präsidiums der Hochschule gegen die Alternativveranstaltungen im Rahmen des Bildungsstreiks und die Räumung des Casinos im IG-Farben-Haus:</p>
<p>Als Lehrende der Goethe-Universität Frankfurt mißbilligen wir die vom Präsidium getroffene Entscheidung zur polizeilichen Räumung der Universität und den gewaltsamen Abbruch der Alternativveranstaltungen von Studierenden und Dozent/innen im Rahmen des Bildungsstreiks.</p>
<p>Die in der Begründung vorgebrachten Argumente bezüglich der Sachbeschädigungen rechtfertigen nicht die gewaltsame Auflösung von selbstorganisierten Lehrveranstaltungen durch ein Polizeikommando. Die Räumung stellt einen nicht akzeptablen Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre dar. Die ausschließliche Fokussierung auf »Vandalismus« dient einzig der Delegitimierung und Kriminalisierung des Protests und lenkt von den intensiven inhaltlichen Auseinandersetzungen ab: Bildung braucht Zeit und Raum. Dies zu organisieren war Ziel der Besetzer/innen des Casinos des IG-Farben-Hauses. Sachbeschädigungen sind von der Mehrheit der Besetzer/innen weder unterstützt noch gutgeheißen worden.</p>
<p>In über 70 Workshops haben sich Studierende und Lehrende mit dem dringenden Anliegen einer Analyse und Bewertung der Hochschulreformen sowie der Studien-, Lehr- und Forschungsbedingungen an unserer Universität auseinandergesetzt. Dem von ihnen in Gang gesetzten notwendigen Diskurs hat sich das Präsidium entgegen aller Behauptungen entzogen.</p>
<p>Wir wenden uns entschieden gegen die konfrontative Haltung und Mißachtung der Anliegen der Beteiligten des Bildungsstreiks und fordern die sofortige Einstellung der strafrechtlichen Verfolgung von Studierenden und Dozent/innen. Wir fordern die Universitätsleitung auf, die Aktivitäten im Rahmen des Bildungsstreiks nicht mehr zu behindern.</p>
<p>ErstunterzeichnerInnen:</p>
<p>Christoph Bauer, Dr. Kendra Briken, Dr. Oliver Brüchert, Dr. Sonja Buckel, Simone Claar, Prof. Dr. Alex Demirovic, Prof. Dr. Andreas Eis, Juliane Hammermeister, Prof. Dr. Joachim Hirsch, Johanna Hoerning, Dr. Stefanie Hürtgen, Dr. Dirk Martin, Susanne Martin, Prof. Dr. Frank Nonnenmacher, Dr. Nadja Rakowitz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Nikita Bondarev zu Wie weiter in der Schweiz?</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/12/02/wie-weiter-in-der-schweiz/comment-page-1/#comment-100</link>
		<dc:creator>Nikita Bondarev</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1332#comment-100</guid>
		<description>„Scheiß Schweizer! Zuerst Steueroase – nun Nazi-Paradies!“ – „Durch diese hohle Gasse muss der Rechtspopulist kommen“ – ironische Artikel zu diesem Thema –

http://freidemzen.wordpress.com/2009/11/29/scheis-schweizer-zuerst-steueroase-%e2%80%93-nun-nazi-paradies/

http://freidemzen.wordpress.com/

Genau, wie wir alle dachten – zwar waren zwei Antwortmöglichkeiten erlaubt aber eigentlich doch nur eine gestattet – „Für den Minarettbau heißt: aufgeschlossen, aufgeklärt, intelligent; gegen ebendiesen heißt nun mal: intolerant, rechtsextrem, faschistisch! Da kann man ja eigentlich nicht so viel falsch machen! Macht das Kreuzchen, wo es hingehört und alle sind glücklich!“
ansonsten wird diffamiert und kräftig mit der braunen Keule geschwungen – so funktioniert Demokratie – aber irgendwie stinkt Demokratie ja!
Toll, dass auch noch alle wissen wieso genau die Schweizer sich so entschieden haben. Und zwar aus den falschen Gründen…
Ich rufe auf die Wahlen dann einfach abzuschaffen, so wird immer richtig entschieden!

Nikita Bondarev</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Scheiß Schweizer! Zuerst Steueroase – nun Nazi-Paradies!“ – „Durch diese hohle Gasse muss der Rechtspopulist kommen“ – ironische Artikel zu diesem Thema –</p>
<p><a href="http://freidemzen.wordpress.com/2009/11/29/scheis-schweizer-zuerst-steueroase-%e2%80%93-nun-nazi-paradies/" rel="nofollow">http://freidemzen.wordpress.com/2009/11/29/scheis-schweizer-zuerst-steueroase-%e2%80%93-nun-nazi-paradies/</a></p>
<p><a href="http://freidemzen.wordpress.com/" rel="nofollow">http://freidemzen.wordpress.com/</a></p>
<p>Genau, wie wir alle dachten – zwar waren zwei Antwortmöglichkeiten erlaubt aber eigentlich doch nur eine gestattet – „Für den Minarettbau heißt: aufgeschlossen, aufgeklärt, intelligent; gegen ebendiesen heißt nun mal: intolerant, rechtsextrem, faschistisch! Da kann man ja eigentlich nicht so viel falsch machen! Macht das Kreuzchen, wo es hingehört und alle sind glücklich!“<br />
ansonsten wird diffamiert und kräftig mit der braunen Keule geschwungen – so funktioniert Demokratie – aber irgendwie stinkt Demokratie ja!<br />
Toll, dass auch noch alle wissen wieso genau die Schweizer sich so entschieden haben. Und zwar aus den falschen Gründen…<br />
Ich rufe auf die Wahlen dann einfach abzuschaffen, so wird immer richtig entschieden!</p>
<p>Nikita Bondarev</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anarchosyndikalist zu Demonstration in Göttingen soll an Tod von Conny Weßmann vor 20 Jahren erinnern</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/12/demonstration-in-gottingen-soll-an-tod-von-conny-wesmann-vor-20-jahren-erinnern/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Anarchosyndikalist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:27:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1210#comment-96</guid>
		<description>Ein ausführlicher Bericht wäre schön, vielleicht auch ein Film auf Youtube ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausführlicher Bericht wäre schön, vielleicht auch ein Film auf Youtube ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von erinnerung und mahnung zu Zum 9.November: Dresdener Synagoge beschmiert</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/09/zum-9-november-dresdener-synagoge-beschmiert/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>erinnerung und mahnung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1161#comment-94</guid>
		<description>Ich finde es persönlich erschreckend, das durch dieses, seit Wochen anhaltendes Getöse von 20 Jahren Mauerfall die Erinnerung und Mahnung an die &quot;Reichspgromnacht&quot; zu einer reinen Randnotiz verurteilt wird. Ich habe heute den ganzen Tag in keinem Sender etwas darüber gehört, das an dieses Ereignis erinnert wird. Das Gefährliche daran sollte sich jeder selbst ausrechnen. In diesem Zusammenhang stimme ich dem Vorsitzenden des ZdJ, Herrn Kramer, zu: &quot;Der 9.11.ist kein Tag für Bierzelte&quot;! 

Zumal mich das noch sehr genau an eine hitzige Debatte zum 8. Mai 1985 erinnert, als ein gewisser Alfred &quot;Django&quot; Dregger, Nachfolger von Helmut Kohl im Fraktionsvorsitz der CDU, anlässlich des 40. Jahrestages der Kapitulation dieses Datum als &quot;Tag der Niederlage&quot; und der &quot;Unterwerfung&quot; empfand. Keinesfalls seien die Deutschen damals befreit worden, so tönte die national-konservative Presse um &#039;FAZ&#039; und &#039;Welt&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es persönlich erschreckend, das durch dieses, seit Wochen anhaltendes Getöse von 20 Jahren Mauerfall die Erinnerung und Mahnung an die &#8222;Reichspgromnacht&#8220; zu einer reinen Randnotiz verurteilt wird. Ich habe heute den ganzen Tag in keinem Sender etwas darüber gehört, das an dieses Ereignis erinnert wird. Das Gefährliche daran sollte sich jeder selbst ausrechnen. In diesem Zusammenhang stimme ich dem Vorsitzenden des ZdJ, Herrn Kramer, zu: &#8222;Der 9.11.ist kein Tag für Bierzelte&#8220;! </p>
<p>Zumal mich das noch sehr genau an eine hitzige Debatte zum 8. Mai 1985 erinnert, als ein gewisser Alfred &#8222;Django&#8220; Dregger, Nachfolger von Helmut Kohl im Fraktionsvorsitz der CDU, anlässlich des 40. Jahrestages der Kapitulation dieses Datum als &#8222;Tag der Niederlage&#8220; und der &#8222;Unterwerfung&#8220; empfand. Keinesfalls seien die Deutschen damals befreit worden, so tönte die national-konservative Presse um &#8216;FAZ&#8217; und &#8216;Welt&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caberkid zu Prozeß gegen 21jährige fortgesetzt, die in Berlin versucht haben soll, einen Geländewagen anzuzünden</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/14/prozes-gegen-21jahrige-fortgesetzt-die-in-berlin-versucht-haben-soll-einen-gelandewagen-anzuzunden/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Caberkid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1014#comment-92</guid>
		<description>Hallo. Magst du mir bitte sagen, wie dein Theme heißt? Ich möchte es gerne auch für unsere Seite nutzen. danke im Voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Magst du mir bitte sagen, wie dein Theme heißt? Ich möchte es gerne auch für unsere Seite nutzen. danke im Voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von isamausi zu Dorfklatsch und Justizskandal</title>
		<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/27/dorfklatsch-und-justizskandal/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>isamausi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:10:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gaymuensterland.wordpress.com/?p=1104#comment-88</guid>
		<description>Klingt interessant, werd ich eventuell mal auf meine Buchliste schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt interessant, werd ich eventuell mal auf meine Buchliste schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
